Eindringprüfung zur Qualitätssicherung

Als Eindringprüfung wird allgemein die Prüfung auf wohlmögliche eindringe Stoffe bezeichnet. Diese könnten unter Umständen durch feine Poren der Oberfläche das Material angreifen, oder die Substanz gefährden. Insofern eine Eindringungsprüfung vollzogen ist, so wie es gewünscht ist, ist Schutz vor derartigen Gefahren gesichert. Es gibt vielerlei Eindringprüfungsarten, die unterschiedlichen Nutzen erweisen. Die Oberfläche in Zusammenspiel mit Rückständen auf eben dieser ist hierfür maßstabgebend. Beispielsweise ist eine Farbeindringprüfung unter Tageslicht (PT) fundamental daran beteiligt, dass die Farbschicht auf der Oberfläche nicht durch sondergleiche Rückstände beschädigt wird. Zuzüglich ist das Gegenstück zu der Farbeindringprüfung bei Tageslicht (PT) eine weitere Eindringprüfung im Umlauf. Diese beschreibt sich als Fluoreszierende Eindringprüfung, welche wiederum im Dunkeln vollzogen wird. Soeben genannte ist zuverlässiger, was im Folgenden dieses Textes noch weiter ausgeführt wird.

Eindringprüfung von Farbe bei Tageslicht im Labor (PT)

EindringprüfungEin zu prüfendes Teil, dessen Oberfläche sich der Farbeindringprüfung unterzieht, ist stets sauber zu halten. Die Prüfung zur Eindringung oder erhoffter nicht-Eindringung erfolgt durch eine Art Kontrastmittel, welches Krater, Spalten und unregelmäßige Poren aufzeigen soll. Um diesen Werkschritt zu vollziehen ist anzumerken, dass die prüfbare Oberfläche von Öl- oder Fettrückständen vollkommen befreit ist. Selbige würden das Ergebnis aufgrund ihrer Eigenschaften verfälschen und die Eindringprüfung wäre nichtig. Das Eindringmittel (das Kontrastmittel) wird vorsichtig auf die Fassade des Bauteils aufgetragen und je nach Möglichkeit gleichmäßig verstrichen. So ist ein optimales Ergebnis zu erwarten. Auch ist das Aufsprühen des Eindringmittels empfohlen, da die Fläche so der Eindringprüfung am besten entgegen tritt. Die Wirkung des Mittels tritt ein und durch die Eindringprüfung wird die Qualität des Bauteils sichtlich. Wohl kleinste Materialtrennungenwerden nun erkannt, wobei ein starker Farbkontrast eintritt. Fehlerstellen können nun einfach lokalisiert werden und behoben werden, insofern es nötig und lohnenswert ist. Rissläufesind somit ein Problem der Vergangenheit.

Die spezielle fluoreszierende Eindringprüfung

Bei gegebener Dunkelheit empfiehlt sich die fluoreszierende Prüfung zur Eindringung auf der Oberfläche. In der geminderten Helligkeit wird die Oberfläche mit einer fluoreszierenden Flüssigkeit bestrichen, welche unter Einwirkung von UV-Strahlung noch kleinlicher Rissläufe und Unreinheiten ersichtlich macht. Die UV-Strahlung lässt kleinste Poren und Risse hervorstechen. Auch eine Bestrahlung mit dafür ausgelegtem Blaulicht ist möglich. Hierfür bietet sich eine gute Xenon-Lampe mit entsprechender Leistung. Kontraste der Helligkeit, welche mit der fluoreszierenden Eindringprüfung sichtbar werden, sind mit bloßen Auge einfacher zu erkennen als Farbkontraste der Eindringprüfung bei Tageslicht. So wird diese Technik ebenfalls in der Raum- und Luftfahrt eingesetzt, da es hier durchaus um ein weiteres um einen gehobenen Qualitätsstandard geht, welcher einzuhalten ist.

 

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