Arbeitssicherheit durch die Absauganlage

Bei einer Absauganlage handelt es sich um eine Anlage, welche Gase oder Partikel über die Luft entfernt, die störend sind. Bei dem häuslichen Gebrauch gibt es die Dunstabzugshauben und sonst gibt es bei Laboratorien auch Gasabzüge. Im Holzbau wird durch die Anlagen verhindert, dass in der Atemluft Späne verbleiben. Am besten wird die Absauganlage in der Nähe der Emission aufgestellt, damit die Raumluft gereinigt wird. Nicht selten ist es auch möglich, dass es eine Einschaltautomatik gibt. Die Absauganlage wird im Metallbau für die spanende Fertigung genutzt. Die Trockenbearbeitung wird durch die Anlagen optimiert, weil nicht nur Späne damit erfasst werden, sondern auch Ölnebelrückstände und Staubpartikel.

Absauganlage

Absauganlage

Was ist für die Absauganlage zu beachten?

Luft wird als Trägermedium bei den störenden Stoffen genutzt. Durch Gebläse und Ventilatoren wird ein Luftstrom erzeugt, welcher unerwünschte Stoffe absaugen kann. Die Erfassung von den Stoffen ist bei der Absaugtechnik sehr wichtig und meist sind die Stoffe gesundheitsschädlich. Die Umgebung kann sehr stark verschmutzt werden, wodurch es sich um eine Störung handelt. Damit die Absauganlage auch energie- und kosteneffizient genutzt werden kann, sollten störende Stoffe auch am besten komplett erfasst werden. Es wird versucht, dass die nicht verschmutzte Luft nicht mit eingesaugt wird. Für den privaten Bereich gilt, dass die Effizienz nicht verglichen werden kann mit der Leistungsfähigkeit der Anlagen im industriellen Bereich. Abhängig von der Absaugeinrichtung ist es möglich, dass sie in einem Gehäuse untergebracht werden und die Arbeitsstelle wird umschlossen. Gerade für die vollautomatische Produktion ist dies dann sehr wichtig. Die beweglichen Erfassungseinrichtungen mit Saugspitzen und Hauben sind gewünscht, wenn es sich um Handarbeit handelt.

Wichtige Informationen für die Absauganlage

Handelt es sich um eine Absauganlage für Schmutz und Staub, landet verunreinigte Luft bei der Vorabscheidekammer. Bei den schweren Fraktionen erfolgt innerhalb der Kammer dann die Abtrennung. Bei der Außenseite von dem Filter kann ein verbleibender Staub dann abgeschieden werden und dies wird aufgefangen in dem Staubbehälter. Der Vorabscheidefilter ist oftmals zu reinigen und dies zum Beispiel mit Hilfe von Druckluft. Schwebstofffilter werden genutzt, wenn es um lungengängigen Feinstaub geht. Bei den Sättigungsfiltern ist ein Austausch wichtig, denn die Filterfähigkeit ist bei Übernutzung nicht gewährleistet. Manche Anlagen müssen giftige Gase absaugen und hier gibt es dann meist Nassabscheider oder Kohlefilter. Es gibt meist Partikelfilterklassen, damit die Lebensdauer von einzelnen Filterstufen erhöht wird. Werden grobe Partikel vorabgeschieden, dann werden feinporige Feinstaubfilter geschont. Wurde die Luft gefiltert, landet diese meist wieder im Arbeitsbereich oder sie wird nach außen geleitet. Die Luftrückführung ist oft das Ziel, denn damit geht keine Wärme verloren.

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